Kleine Spiele – Garage

Kleine Spiele – Garage

Kleine Spiele - Garage

Kleine Spiele – Garage

Organisation:

In einem Feld befinden sich 6 Hütchentore (abhängig von der Spielerzahl). Jede Spielerin hat einen Ball.

Ablauf:

Die Schüler führen den Ball im Feld umher. Ruft der Lehrer z.B. „1. Gang“ dann lassen die Spieler ihren Ball liegen und laufen mit mittlerem Tempo durch ein Tor und suchen sich einen neuen Ball. Ruft er „3. Gang“ dann führen die Schüler im hohen Tempo den Ball durch ein Hütchentor. Ruft Er „Rückwärtsgang“, lassen die Spieler ihren Ball liegen, laufen rückwärts durch ein Hütchentor und suchen sich einen neuen Ball. Ruft der Lehrer„Garage“ so dribbelt jede Schüler in ein Hütchentor – die anderen erledigen eine Zusatzaufgabe oder erhalten einen Minuspunkt.

 

Viel Spaß beim Ausprobieren und Variieren!
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Was sind Kleine Spiele?

„Kleine Spiele“ umfassen jede Form von Bewegungsspielen mit oder ohne Gerät und werden von den sogenannten „Großen Spielen“ dadurch abgegrenzt, dass sie keiner definierten Wettkampfbestimmung unterliegen. Sie lassen dadurch viel Raum für Improvisationen und Variationen bezüglich der Spieleranzahl, der Spielfeldgröße, des Spielgerätes, der Hilfsmaterialien und des Regelwerkes, welches meist sehr einfach ist.

Ziele der Kleinen Spiele

  • der Erwerb von Grundlagen taktischen Verhaltens,
  • die Erziehung zu Disziplin und Einordnung in die Gruppe
  • und die Erziehung zu sozialem Verhalten und gegenseitiger Rücksicht.

Die Spieler sollen zur Kreativität durch eigene Ideen aktiviert werden. Die Spiele sollten so variiert werden, dass sie den Fähigkeiten der Spielgruppe gerecht werden.

„Kleinen Spiele“ benötigen häufig nur einen kleinen Spielraum und wenig Material.

Häufig sind keine besonderen Fertigkeiten erforderlich.

Trotz des Wettkampfcharakters der „Kleinen Spiele“ benötigen sie keine amtlichen Regeln und sehen keinen organisatorischen Rundenspielbetrieb vor. Sie können verändert oder bestimmten pädagogischen Absichten angepasst werden und meist schon nach wenigen Erläuterungen gespielt werden.

„Kleine Spiele“ variieren

Durch Veränderung der Rahmenbedingungen (Spielzeit, Spielraum, Spielerzahl, Spielgeräte) ist es möglich, gezielt einzelne motorische Komponenten wie Ausdauer, Kraft, Koordination oder Schnelligkeit zu fördern und zu schulen.

Neben der eigentlichen Funktion der Spiele als freudebetonte und der Gesundheit dienender Freizeitbeschäftigung sowie als Bindeglied zwischen der passiven Erholung und der sportlichen Betätigung, kommt ihnen eine besonders sinnvolle  Bedeutung bei der Ausübung anderer sportlicher Disziplinen zu. Sie eigenen sich hervorragend zur Entwicklung grundlegender Fertigkeiten und können, geschickt ausgewählt, oft Gymnastik- und Aufwärmübungen in anderen Sportarten ersetzen.

Spiele sind häufig bewegungsintensiver als andere Übungsformen.

Die Intensitäten sollten so aufeinander abgestimmt sein, dass Sicherheitsaspekte und Unfallverhütung einen hohen Stellenwert besitzen. Die Verletzungsgefahr ist bei schnellen Antritten, Spurts und abrupten Ausweichbewegungen umso größer, je älter die Teilnehmer sind.

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  2. Zoomen Sie in die Animation und zeigen Sie Details
  3. Heben Sie besondere Spieler oder Aktionen mit der Zeichenfunktione hervor.
  4. Drehen Sie das Spielfeld mit allen Spielern, Tools und Aktionspfeilen und sehen Sie die Animation aus einem anderen Blickwinkel.
    (aus Sicht der Abwehr oder des Angriffs)

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