Sportunterricht Spiele: Schattenlaufen mit Gymnastik

Spiele für den Sportunterricht:

Sportunterricht Spiele: Schattenlaufen mit Gymnastik

Sportunterricht Spiele: Schattenlaufen mit Gymnastik

Spiele Sprotunterricht: Aufwärmspiel Schattenlaufen mit Gymnsatik

Ablauf: 
In einem begrenzten Raum laufen zwei Spieler in einem Abstand von ca. 1 – 2 Metern hintereinander her. Der erste Spieler gibt die Laufwege vor. Der hintere Spieler verfolgt die Laufwege wie ein „Schatten“.

Variationen:

  • Die Spieler laufen mit Ball am Fuß oder einen Ball prellend bzw. rückwärts
  • Abhängen durch Hakenschlagen (Ein Spieler läuft mit Ball weg, der Partner versucht – wie sein Schatten – immer in seiner Nähe zu bleiben. Der Vorderspieler schlägt Haken und ändert seine Richtung und sein Tempo plötzlich, um von seinem Verfolger loszukommen.
  • Dribbling mit Gymnastik (Der erste Dribbler macht gymnastische Übungen mit Ball vor, der zweite Spieler macht alle Bewegungen nach. Zwischen den Übungen dribbeln beide, bis die nächste Bewegung vorgeschlagen wird.

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Hinweise zu den Kleinen Spielen

Was sind „Kleine Spiele“?

„Kleine Spiele“ umfassen jede Form von Bewegungsspielen mit oder ohne Gerät und werden von den sogenannten „Großen Spielen“ dadurch abgegrenzt, dass sie keiner definierten Wettkampfbestimmung unterliegen. Sie lassen dadurch viel Raum für Improvisationen und Variationen bezüglich der Spieleranzahl, der Spielfeldgröße, des Spielgerätes, der Hilfsmaterialien und des Regelwerkes, welches meist sehr einfach ist.

Ziele der „Kleine Spiele“

  • der Erwerb von Grundlagen taktischen Verhaltens,
  • die Erziehung zu Disziplin und Einordnung in die Gruppe
  • und die Erziehung zu sozialem Verhalten und gegenseitiger Rücksicht.

Die Spieler sollen zur Kreativität durch eigene Ideen aktiviert werden. Die Spiele sollten so variiert werden, dass sie den Fähigkeiten der Spielgruppe gerecht werden.

„Kleinen Spiele“ benötigen häufig nur einen kleinen Spielraum und wenig Material.

Häufig sind keine besonderen Fertigkeiten erforderlich.

Trotz des Wettkampfcharakters der „Kleinen Spiele“ benötigen sie keine amtlichen Regeln und sehen keinen organisatorischen Rundenspielbetrieb vor. Sie können verändert oder bestimmten pädagogischen Absichten angepasst werden und meist schon nach wenigen Erläuterungen gespielt werden.

„Kleine Spiele“ variieren

Durch Veränderung der Rahmenbedingungen (Spielzeit, Spielraum, Spielerzahl, Spielgeräte) ist es möglich, gezielt einzelne motorische Komponenten wie Ausdauer, Kraft, Koordination oder Schnelligkeit zu fördern und zu schulen.
Neben der eigentlichen Funktion der Spiele als freudebetonte und der Gesundheit dienender Freizeitbeschäftigung sowie als Bindeglied zwischen der passiven Erholung und der sportlichen Betätigung, kommt ihnen eine besonders sinnvolle  Bedeutung bei der Ausübung anderer sportlicher Disziplinen zu. Sie eigenen sich hervorragend zur Entwicklung grundlegender Fertigkeiten und können, geschickt ausgewählt, oft Gymnastik- und Aufwärmübungen in anderen Sportarten ersetzen.

Spiele sind häufig bewegungsintensiver als andere Übungsformen.

Die Intensitäten sollten so aufeinander abgestimmt sein, dass Sicherheitsaspekte und Unfallverhütung einen hohen Stellenwert besitzen. Die Verletzungsgefahr ist bei schnellen Antritten, Spurts und abrupten Ausweichbewegungen umso größer, je älter die Teilnehmer sind.

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